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Zukäufe im Süden des
Geländes ermöglichten die Umwandlung in einen
landwirtschaft-
lichen Musterbetrieb.
Der aus St. Moritz stammende
schweizer Architekt Nicolo Hartmann wurde in den
1920er und 1930er Jahren von der Familie Curtius
mit den Planungen zum Wiederaufbau beauftragt,
doch waren es örtliche Architekten, die die Pläne
ausführten.
Das stilistisch spätbarocke Herrenhaus, die
im Heimatstil gehaltene Gesamtanlage der Bauten,
sowie die zwischen den 1920er und den 1930er Jahren
entworfenen Gartenanlagen bilden in ihrer Dichte
und Konsequenz, sowie ihrer handwerklichen Ausführung
ein Kulturdenkmal von hoher Bedeutung.
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